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Für Partner, Geschäftsführung und Datenschutzbeauftragte

Sie verantworten, welche Daten Ihr Team in die KI gibt.
Steuern können Sie es bisher nicht.

Mandantenakten, Patientendaten, Bürgeranträge: Mit Nonimo legen Sie fest, was davon in ChatGPT, Claude, Copilot oder Gemini gehen darf. Ihr Team arbeitet weiter mit seiner KI.

Die Desktop-Anwendung gibt es auf beiden Plattformen, für Mac und Windows; Browser-Erweiterung und Compliance-Panel sind in Entwicklung. Die Desktop-Anwendung nutzt jede Person an ihrem Arbeitsplatz auf Tastendruck. Für die ganze Organisation verteilt die IT die Browser-Erweiterung per Richtlinie: Sie maskiert, ohne dass jemand sie aufruft, und blockiert, wo Sie es festlegen. Die Sicherheitsseite zeigt, was jeden Rechner verlässt.

Die Lage

Ein Verbot hält die KI nicht aus dem Büro fern

Vier von zehn Unternehmen in Deutschland gehen zumindest davon aus, dass ihre Beschäftigten private KI-Tools bei der Arbeit nutzen. Das ergab eine repräsentative Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, die der Digitalverband Bitkom im Oktober 2025 veröffentlicht hat (Bitkom, Presseinformation vom 21. Oktober 2025).

Es verlagert die Nutzung auf private Konten, die niemand im Haus sieht und für die keine Regel gilt. Die Alternative: KI erlauben und die Regeln festlegen, bevor die erste Angabe hinausgeht.

In kleinen Schritten

Fangen Sie mit einer Abteilung an

1

Installieren

Ihre IT oder Ihr Systemhaus installiert die Browser-Erweiterung per Richtlinie in Chrome und Edge der Abteilung. Wer auf Tastendruck maskieren will, bekommt dazu die Desktop-Anwendung für Mac oder Windows.

Keine Treiber. Kein Abfangen von Datenverkehr.

2

Richtlinie wählen

Zuerst ein Pilot im Beobachtungsmodus, zwei bis vier Wochen lang: Er misst je Kategorie, was hinausgegangen wäre, und ändert an niemandes Arbeit etwas. Danach entscheiden Sie mit echten Zahlen, je Datenkategorie: beobachten, warnen, sichtbar maskieren, stillschweigend bereinigen oder blockieren.

3

Bericht ansehen

Das Compliance-Panel auf Ihrem eigenen Server liefert jeden Monat einen Bericht für die Organisation. Metriken, keine Daten: wie viele Angaben, in welcher Kategorie, unter welcher Fassung der Richtlinie. Nie der Text, nie wer was eingegeben hat. So wird daraus keine Überwachung der Belegschaft. Den Bericht können Sie bei einer Prüfung, dem Datenschutzbeauftragten oder der Geschäftsführung vorlegen.

Läuft es in der ersten Abteilung, übernehmen die übrigen dieselbe Richtlinie.

Im Alltag

Was Ihre Mitarbeitenden davon merken

Die gewohnte KI

Alle arbeiten weiter mit ChatGPT, Claude, Copilot oder Gemini, so wie bisher. Eine Schulung für Nonimo braucht es nicht.

Sichtbar und umkehrbar

Was ersetzt wurde, ist im Text zu sehen und lässt sich mit einem Klick rückgängig machen.

Kein Wort des Textes bei uns

Bei der KI kommt nur die maskierte Fassung an. Die Daten Ihrer Kunden bleiben auf dem Rechner, und uns erreicht kein Wort des Textes.

Nach Branche

Was abgedeckt wird und warum, für jede Branche erklärt.

Zum Weiterlesen

Leitfäden für die Entscheidung

Häufige Fragen

Was steht im Monatsbericht, und was nicht?

Der Bericht gilt für die ganze Organisation und enthält Metriken, keine Daten: wie viele Angaben erkannt wurden, in welcher Kategorie und unter welcher Fassung der Richtlinie. Nie den Text und nie, wer was eingegeben hat. So bleibt das Werkzeug ein Schutz für Kundendaten und wird keine Überwachung der Belegschaft. Das Compliance-Panel, das ihn erzeugt, läuft auf Ihrem eigenen Server.

Kann jemand die Erweiterung einfach ausschalten?

Nein. Die Browser-Erweiterung lässt sich nicht abschalten, wenn die IT sie per Richtlinie installiert: So funktioniert die erzwungene Installation in Chrome und Edge. Die Desktop-Anwendung nutzt jede Person, wann sie will. Was für die ganze Abteilung gilt, ist die Erweiterung mit ihrer Richtlinie.

Brauchen wir dafür unsere IT?

Ja, oder Ihr Systemhaus. Die IT verteilt die Browser-Erweiterung per Richtlinie, wie jede andere verwaltete Erweiterung. Keine Treiber, kein Abfangen von Datenverkehr.

Muss die Belegschaft geschult werden?

Für Nonimo nicht. Alle arbeiten weiter mit ChatGPT, Claude, Copilot oder Gemini wie bisher. Was ersetzt wurde, ist sichtbar und lässt sich mit einem Klick rückgängig machen.

Sendet Nonimo unsere Dokumente irgendwohin?

Nein. Beim KI-Werkzeug kommt nur die maskierte Fassung an, die Daten Ihrer Kunden bleiben auf dem Rechner, und uns erreicht kein Wort des Textes. Das Compliance-Panel erhält Zählungen je Kategorie, nie den Text, und steht bei Ihnen.

Können wir festlegen, was blockiert und was nur maskiert wird?

Ja, je Datenkategorie: beobachten, warnen, sichtbar maskieren, stillschweigend bereinigen oder blockieren. Am besten nach einem Piloten im Beobachtungsmodus, der zeigt, was tatsächlich hinausgegangen wäre.

Sprechen Sie uns an Der Rollout läuft über Ihr Systemhaus, oder wir stellen Ihnen eines vor.